Zutrittskontrolle - Informationen über eine effektive Zutrittskontrolle Die Zutrittskontrolle ist eine Sicherheitsmaßnahme, die viele wohl vor allem aus Agentenfilmen kennen: Mit ihr wird nur befugten Personen der Zugang zu einem bestimmten Bereich gewährt. Dies kann vom Personal überwacht werden, indem Sicherheitsleute etwa den Ausweis jedes Passierenden überwachen, oder durch ausgeklügelte technische Maßnahmen.
Werden in die Zutrittskontrolle beispielsweise biometrische Verfahren eingebunden, dann ist schon ein Finger- oder Irisabdruck notwendig, um sich als zutrittsberechtigt auszuweisen.
Alternativ ist denkbar, dass eine bestimmte Codezahl (PIN-Nummer) eingegeben wird, ähnlich wie beim Geldautomaten. Eine einfache Magnetstreifenkarte wird in den meisten Fällen keine ausreichende Sicherheit gewähren, da diese nur allzu leicht entwendet werden kann. Die chirurgische Implantation von bestimmten Accessoires, die von den Sensoren der Zutrittskontrolle identifiziert werden können, ist hingegen ein sehr aufwändiger und weitreichender Eingriff, der praktisch nur für Bereiche höchster Sicherheitsstufe sinnvoll ist.
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